So oft Sie wollen — stündlich, täglich, nach Plan —, ohne Stillstand im Betrieb, verschlüsselt und ausgelagert in ein Rechenzentrum in Deutschland. Sie kaufen keine Software und verwalten keine Lizenzen — Sie bekommen ein Backup, um das sich jemand kümmert, und jede Woche einen Bericht, dass es funktioniert hat.
Der Unterschied zu einer gekauften Backup-Software ist nicht die Technik, sondern die Zuständigkeit: Wenn eine Sicherung schiefgeht, ist das unser Problem, nicht Ihres.
Wir sehen uns Ihre Server an, installieren den Dienst und legen fest, was wann gesichert wird. Danach müssen Sie nichts mehr tun: kein Band wechseln, keine Platte mit nach Hause nehmen, keine Erinnerung im Kalender.
Gesichert wird, während gearbeitet wird — kein Wartungsfenster, keine Nachtschicht. Weil nur gelesen wird, was sich geändert hat, kann ein Lauf auch jede Stunde kommen. Datenbanken wie SQL Server oder Exchange werden vorher sauber angehalten, damit der Stand auch wirklich brauchbar ist — und auf Wunsch erfahren sie danach, dass gesichert wurde: Exchange kürzt seine Protokolle, SQL Server bekommt seine Protokollsicherung gleich mit in den Stand.
Ein Brand, ein Einbruch oder ein Verschlüsselungstrojaner nimmt auch die Sicherung mit, wenn sie im selben Raum steht. Ihre liegt zusätzlich bei uns im Rechenzentrum, verteilt über mehrere Maschinen an verschiedenen Standorten — wie bei einem RAID darf eine davon ausfallen, ohne dass ein einziger Block fehlt.
Eine Sicherung, die niemand liest, ist eine Behauptung. Wir lesen sie regelmäßig zurück, entschlüsseln sie und rechnen jede Prüfsumme nach. Stimmt etwas nicht, wissen wir es vorher — nicht am Tag des Ausfalls.
Montags eine Nachricht in Ihr Postfach: was gesichert wurde, was nicht, wie viel liegt, wann zuletzt geprüft wurde. In verständlichem Deutsch. Wer nie etwas hört, merkt nicht, wenn das Backup seit Wochen steht.
Jede Sicherung landet zunächst auf einem Speicher bei Ihnen — NAS, Freigabe, zweite Platte oder eigener Objektspeicher. Erst danach geht sie zu uns. Das Zurückspielen holt die Blöcke dann aus dem eigenen Netz statt über die Leitung: schneller, wenn es zählt.
Zieht eine virtuelle Maschine auf einen anderen Wirt um — nach einem Ausfall, im Failovercluster oder von Hand —, läuft ihre Sicherungsreihe dort weiter. Ohne neuen Vollauf, ohne Lücke im Kalender, ohne dass jemand etwas umstellen muss.
Auf Wunsch ist jede neue Sicherung für eine feste Zeit unlöschbar — auch für uns. Wer sich Zugang zu Ihren Systemen verschafft, kommt an die ausgelagerten Stände trotzdem nicht heran.
Ob Ihre Server unter Hyper-V, Proxmox, KVM, VMware oder XCP-ng laufen, ohne Virtualisierung auf Blech stehen oder als Container: Derselbe Dienst, dieselbe Verwaltung, dieselbe Ablage. Und ein Stand lässt sich auf einem anderen Wirt wiederherstellen als dem, von dem er stammt.
Windows Server 2016 und neuer, einzeln oder im Failovercluster. Der Dienst läuft auf dem Wirt; Änderungen liefert Resilient Change Tracking, Stände sind über den Sicherungsdienst im Gast anwendungskonsistent.
Fassung 7.4 und neuer, auch im Cluster. Der Dienst läuft als Paket auf dem Wirt und spricht direkt mit QEMU; Änderungen verfolgen Bitmaps, der Gastagent sorgt für saubere Stände. ZFS, LVM-thin, qcow2 — was QEMU als Platte kennt.
Debian, Ubuntu, RHEL, SUSE — jeder Linux-Wirt mit libvirt. Paket auf dem Wirt, Stände über libvirts eigenes Sicherungsverfahren, Änderungsverfolgung über Checkpoints bei qcow2-Platten.
vCenter oder einzelner Host, Fassung 6.5 bis 8. Auf ESXi lässt sich nichts installieren — der Dienst läuft in einer kleinen Linux-VM daneben und nutzt Changed Block Tracking. Datastores auf VMFS und NFS.
Fassung 8 und neuer, ganze Pools. Der Dienst läuft in einer kleinen VM neben dem Pool und liest über die Poolschnittstelle; Änderungen verfolgt das eingebaute Changed Block Tracking.
Windows-Server auf Blech, der Arbeitsplatz mit den lokalen Daten, der Linux-Server beim Hoster: Der Dienst läuft auf dem Rechner selbst und sichert das ganze Plattenabbild — unter Windows über Schattenkopien, also mit SQL Server, Exchange und Active Directory in sauberem Zustand. Zurück kommt der Rechner als Abbild oder gleich als VM auf Hyper-V oder Proxmox.
LXC-Container auf Proxmox stehen in der Maschinenliste wie jede VM und kommen als Ganzes zurück oder als einzelne Datei. Docker-Container sichern wir mit ihren Volumes, Bind-Mounts und ihrer Beschreibung — zurück kommt der Container fertig angelegt, das Abbild holt sich Docker aus der Registry. Während des Lesens wird der Container für ein paar Sekunden angehalten, dann läuft er weiter.
Mac (Dateisicherung über APFS-Snapshots) ist in Arbeit; Nutanix AHV ist noch nicht dabei. Fragen Sie trotzdem — was oft gefragt wird, bauen wir als Nächstes.
Ein Backup wird an genau einem Tag beurteilt. Deshalb gibt es bei uns nicht nur „alles zurück“, sondern den Weg, den die Lage gerade verlangt.
Kein Projekt, keine Schulung, kein Umbau Ihrer Umgebung.
Ein Telefonat und ein Blick auf Ihre Server: wie viele Maschinen, wie viel Platz, was ist geschäftskritisch, was darf im Ernstfall warten. Daraus wird ein Vorschlag mit festem Monatspreis — kein Baukasten zum Selbstrechnen.
Wir installieren den Dienst, tragen den Zeitplan ein — täglich, stündlich, wie Sie es brauchen — und lassen die erste vollständige Sicherung laufen. Danach wird nur noch gelesen, was sich geändert hat: Ein Lauf dauert Minuten, Ihre Leitung bleibt frei.
Sie bekommen einen Zugang, in dem Sie jederzeit sehen, was gesichert wurde, und montags den Bericht. Geht etwas schief, sehen wir es zuerst und melden uns. Für eine Wiederherstellung genügt ein Anruf.
Das ist keine Zusage, sondern die Bauweise: Verschlüsselt wird mit Ihrem Schlüssel auf Ihrem eigenen Server, bevor etwas das Haus verlässt. Bei uns kommt Chiffrat an. Wir sehen Namen, Größen und Zeitpunkte Ihrer Maschinen — nicht deren Inhalt.
Ihre ausgelagerten Sicherungen liegen in deutschen Rechenzentren, betrieben von uns selbst. Keine Weitergabe an Dritte, keine Übermittlung in Drittländer.
Nach Art. 28 DSGVO, unterschrieben vor dem ersten Byte. Verantwortlich bleiben Sie, wir sind Auftragsverarbeiter — und halten uns daran.
Mann-IT GmbH aus Hirschaid, seit Jahren Betreuer von Praxen, Kanzleien und mittelständischen Betrieben. Eine Telefonnummer, hinter der jemand sitzt, der Ihre Umgebung kennt.
Wir haben die Software selbst gebaut, statt Lizenzen weiterzureichen. Deshalb können wir Ihnen genau sagen, was passiert — und Fehler selbst beheben, statt sie zu melden.
Wie viele Server, wie viele virtuelle Maschinen, wie viel Platz — mehr brauchen wir für einen ersten Vorschlag nicht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die lautet, dass etwas anderes besser zu Ihnen passt.
Geht es um etwas anderes — die NASBox, eine technische Frage, eine Wiederherstellung, Vertrag oder Rechnung? Dann nehmen Sie das Anfrageformular: Dort sagen Sie in einem Klick, worum es geht, und die Anfrage landet gleich beim Richtigen.
Gezahlt wird für den Server und den Platz, den seine Sicherungen bei uns belegen — nicht für die Zahl der virtuellen Maschinen darauf. Ob fünf oder fünfzig, der Preis bleibt derselbe.
Den Speicher vor Ort stellen Sie selbst — oder Sie nehmen die NASBox. Ihre Sicherung landet zuerst auf einem Speicher in Ihrem Haus — NAS, Netzfreigabe, zweite Platte oder eigener Objektspeicher —, damit eine Wiederherstellung über das eigene Netz läuft statt über die Leitung. Er sollte mindestens so groß sein wie das gebuchte Volumen: Was bei uns liegt, soll auch vor Ort liegen, sonst nützt der kurze Weg im Ernstfall nichts. Diesen Speicher bringen Sie mit; in den Beträgen unten ist er nicht enthalten. Was diese Beträge abdecken, ist der ausgelagerte Platz im Rechenzentrum und die Betreuung. Haben Sie nichts Passendes im Haus, liefern wir die NASBox mit 6 TB, 10 TB oder mitwachsend — fertig eingerichtet, zum Kauf oder zur Miete.
Für den einzelnen Wirt mit ein paar Maschinen.
Der übliche Fall: ein gut gefüllter Hyper-V- oder Proxmox-Wirt.
Für große Datenbestände und lange Aufbewahrung.
Nennen Sie uns Ihre Zahlen — Sie bekommen einen festen Betrag.
Angebot anfragenSie: den Speicher vor Ort — ein NAS, eine Freigabe oder eine zweite Platte
am Server, mindestens so groß wie das gebuchte Volumen. Berechnet wird er
nicht; er gehört Ihnen.
Wir: den ausgelagerten Platz im Rechenzentrum, die Software, die Einrichtung
und die Betreuung.
Keine Aufpreise für Funktionen, keine Lizenz je Maschine, keine Nachforderung, wenn eine VM dazukommt.
Gezählt wird der Platz bei uns, und zwar so, wie er wirklich belegt ist — nach Deduplizierung und Kompression. Erfahrungsgemäß reicht damit deutlich weniger, als die Summe der Plattengrößen vermuten lässt. Wird eine Stufe knapp, sagen wir es rechtzeitig, statt still nachzufordern. Alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer.
Angebot anfragenJede Sicherung geht zuerst auf einen Speicher in Ihrem Haus und erst danach ins Rechenzentrum — damit eine Wiederherstellung über Ihr eigenes Netz läuft und nicht über die Leitung. Wer dafür kein NAS hat oder keinen Platz mehr frei, bekommt von uns ein fertiges Gerät: anschließen, einschalten, fertig. Eingerichtet ist es, bevor es bei Ihnen ankommt.
Für den einzelnen Wirt mit ein paar Maschinen.
Der übliche Fall: ein gut gefüllter Hyper-V- oder Proxmox-Wirt.
Wenn der Datenbestand wächst, wächst die Box mit.
Größe anfragenPlatten eingesetzt, Spiegel eingerichtet, Freigabe angelegt, BackupBox als Ablage eingetragen und gegen Ihren Server geprüft. Sie schließen Strom und Netzwerk an, alles Weitere haben wir schon gemacht.
Auch auf der Box liegen Ihre Daten nur verschlüsselt — mit dem Schlüssel, der Ihr Haus nie verlässt. Wird die Box gestohlen, ist sie für den Dieb ein Stück Blech.
Eine Wiederherstellung holt die Blöcke von der Box, nicht durch die Leitung. Eine verlorene Datei ist in Sekunden zurück, eine ganze Maschine in Minuten statt Stunden. Was auf der Box liegt, liegt zusätzlich bei uns im Rechenzentrum.
Ist die Box aus, defekt oder noch unterwegs, gehen die Sicherungen direkt ins Rechenzentrum — der Lauf bricht deswegen nicht ab. Kommt sie zurück, füllt sie sich von selbst wieder. Im Servicefall tauschen wir das Gerät, Ihre Stände bleiben bei uns vollständig.
Die NASBox ersetzt das Rechenzentrum nicht, sie ist die schnelle Seite davon. Wer schon ein NAS, eine Netzfreigabe oder eine zweite Platte im Server hat, nutzt einfach das — die Box ist ein Angebot, keine Bedingung.