BackupBox
Serversicherung als Dienstleistung

Wir sichern Ihre
Server. Sie merken
nichts davon.

So oft Sie wollen — stündlich, täglich, nach Plan —, ohne Stillstand im Betrieb, verschlüsselt und ausgelagert in ein Rechenzentrum in Deutschland. Sie kaufen keine Software und verwalten keine Lizenzen — Sie bekommen ein Backup, um das sich jemand kümmert, und jede Woche einen Bericht, dass es funktioniert hat.

Ihre Serverdaten7 geändert
So oft Sie wollenstündlich oder täglich — ohne dass jemand etwas abschalten muss
Minutenbis eine ausgefallene Maschine wieder läuft — nicht Stunden
Dreifachliegt jede Sicherung, dazu ausgelagert außerhalb Ihres Hauses
Ein Anrufgenügt im Ernstfall — den Rest machen wir
Was Sie bekommen

Ein Backup, um das sich jemand kümmert.

Der Unterschied zu einer gekauften Backup-Software ist nicht die Technik, sondern die Zuständigkeit: Wenn eine Sicherung schiefgeht, ist das unser Problem, nicht Ihres.

Einrichtung machen wir

Wir sehen uns Ihre Server an, installieren den Dienst und legen fest, was wann gesichert wird. Danach müssen Sie nichts mehr tun: kein Band wechseln, keine Platte mit nach Hause nehmen, keine Erinnerung im Kalender.

Im laufenden Betrieb

Gesichert wird, während gearbeitet wird — kein Wartungsfenster, keine Nachtschicht. Weil nur gelesen wird, was sich geändert hat, kann ein Lauf auch jede Stunde kommen. Datenbanken wie SQL Server oder Exchange werden vorher sauber angehalten, damit der Stand auch wirklich brauchbar ist — und auf Wunsch erfahren sie danach, dass gesichert wurde: Exchange kürzt seine Protokolle, SQL Server bekommt seine Protokollsicherung gleich mit in den Stand.

Außer Haus ausgelagert

Ein Brand, ein Einbruch oder ein Verschlüsselungstrojaner nimmt auch die Sicherung mit, wenn sie im selben Raum steht. Ihre liegt zusätzlich bei uns im Rechenzentrum, verteilt über mehrere Maschinen an verschiedenen Standorten — wie bei einem RAID darf eine davon ausfallen, ohne dass ein einziger Block fehlt.

Geprüft statt gehofft

Eine Sicherung, die niemand liest, ist eine Behauptung. Wir lesen sie regelmäßig zurück, entschlüsseln sie und rechnen jede Prüfsumme nach. Stimmt etwas nicht, wissen wir es vorher — nicht am Tag des Ausfalls.

Wochenbericht

Montags eine Nachricht in Ihr Postfach: was gesichert wurde, was nicht, wie viel liegt, wann zuletzt geprüft wurde. In verständlichem Deutsch. Wer nie etwas hört, merkt nicht, wenn das Backup seit Wochen steht.

Zuerst im eigenen Haus

Jede Sicherung landet zunächst auf einem Speicher bei Ihnen — NAS, Freigabe, zweite Platte oder eigener Objektspeicher. Erst danach geht sie zu uns. Das Zurückspielen holt die Blöcke dann aus dem eigenen Netz statt über die Leitung: schneller, wenn es zählt.

Der Maschine hinterher

Zieht eine virtuelle Maschine auf einen anderen Wirt um — nach einem Ausfall, im Failovercluster oder von Hand —, läuft ihre Sicherungsreihe dort weiter. Ohne neuen Vollauf, ohne Lücke im Kalender, ohne dass jemand etwas umstellen muss.

Schutz vor dem Löschen

Auf Wunsch ist jede neue Sicherung für eine feste Zeit unlöschbar — auch für uns. Wer sich Zugang zu Ihren Systemen verschafft, kommt an die ausgelagerten Stände trotzdem nicht heran.

Das sichern wir

Fünf Wirte, Blech, Container — ein Backup.

Ob Ihre Server unter Hyper-V, Proxmox, KVM, VMware oder XCP-ng laufen, ohne Virtualisierung auf Blech stehen oder als Container: Derselbe Dienst, dieselbe Verwaltung, dieselbe Ablage. Und ein Stand lässt sich auf einem anderen Wirt wiederherstellen als dem, von dem er stammt.

Microsoft Hyper-V

Windows Server 2016 und neuer, einzeln oder im Failovercluster. Der Dienst läuft auf dem Wirt; Änderungen liefert Resilient Change Tracking, Stände sind über den Sicherungsdienst im Gast anwendungskonsistent.

Proxmox VE

Fassung 7.4 und neuer, auch im Cluster. Der Dienst läuft als Paket auf dem Wirt und spricht direkt mit QEMU; Änderungen verfolgen Bitmaps, der Gastagent sorgt für saubere Stände. ZFS, LVM-thin, qcow2 — was QEMU als Platte kennt.

KVM mit libvirt

Debian, Ubuntu, RHEL, SUSE — jeder Linux-Wirt mit libvirt. Paket auf dem Wirt, Stände über libvirts eigenes Sicherungsverfahren, Änderungsverfolgung über Checkpoints bei qcow2-Platten.

VMware vSphere und ESXi

vCenter oder einzelner Host, Fassung 6.5 bis 8. Auf ESXi lässt sich nichts installieren — der Dienst läuft in einer kleinen Linux-VM daneben und nutzt Changed Block Tracking. Datastores auf VMFS und NFS.

XCP-ng und XenServer

Fassung 8 und neuer, ganze Pools. Der Dienst läuft in einer kleinen VM neben dem Pool und liest über die Poolschnittstelle; Änderungen verfolgt das eingebaute Changed Block Tracking.

Server und Arbeitsplätze ohne Virtualisierung

Windows-Server auf Blech, der Arbeitsplatz mit den lokalen Daten, der Linux-Server beim Hoster: Der Dienst läuft auf dem Rechner selbst und sichert das ganze Plattenabbild — unter Windows über Schattenkopien, also mit SQL Server, Exchange und Active Directory in sauberem Zustand. Zurück kommt der Rechner als Abbild oder gleich als VM auf Hyper-V oder Proxmox.

Container: LXC und Docker

LXC-Container auf Proxmox stehen in der Maschinenliste wie jede VM und kommen als Ganzes zurück oder als einzelne Datei. Docker-Container sichern wir mit ihren Volumes, Bind-Mounts und ihrer Beschreibung — zurück kommt der Container fertig angelegt, das Abbild holt sich Docker aus der Registry. Während des Lesens wird der Container für ein paar Sekunden angehalten, dann läuft er weiter.

Und sonst?

Mac (Dateisicherung über APFS-Snapshots) ist in Arbeit; Nutanix AHV ist noch nicht dabei. Fragen Sie trotzdem — was oft gefragt wird, bauen wir als Nächstes.

Wenn es ernst wird

Zurück ist wichtiger als hin.

Ein Backup wird an genau einem Tag beurteilt. Deshalb gibt es bei uns nicht nur „alles zurück“, sondern den Weg, den die Lage gerade verlangt.

Ein Server ist tot
Wir stellen die komplette Maschine wieder her — daneben, nicht darüber. Das Original bleibt unangetastet, damit ein zweiter Versuch möglich bleibt.
Es muss schnell gehen
Die Maschine startet, sobald die Systemplatte zurückgeschrieben ist Die großen Datenplatten kommen im laufenden Betrieb dazu. Aus Stunden werden Minuten.
Eine Datei ist weg
Wir holen einzelne Dateien oder Ordner aus einem beliebigen Stand heraus Von gestern, vom Monatsersten oder von vor einem Jahr — ohne den Server anzufassen. Bei Windows- wie bei Linux-Gästen; bei Linux direkt aus den gesicherten Blöcken, ohne die Platte zurückzuschreiben. Bei Containern mit Inhaltsverzeichnis zum Durchblättern.
Sie wollen erst nachsehen
Wir bauen eine Kopie unter eigenem Namen und ohne Netzwerk auf Sie schauen in Ruhe hinein, bevor produktiv irgendetwas umgestellt wird.
Ausfallbereit vorhalten
Eine ausgeschaltete Zweitmaschine auf einem anderen Server, nach jeder Sicherung erneuert Im Ernstfall wird sie nur eingeschaltet.
Der Server selbst ist weg
Wir spielen auf eine andere Maschine zurück — irgendeinen Ihrer Server Der Zielserver wird beim Auftrag ausgewählt. Der Schlüssel gehört Ihrem Haus, nicht dem einzelnen Gerät; jeder Ihrer Server kann die Stände lesen.
Der Wirt wurde neu aufgesetzt
Der neue Server übernimmt die Vergangenheit des alten Stände, Aufträge, Ablagen und Einstellungen ziehen mit einem Klick um. Danach steht die ganze Geschichte wieder an einer Stelle — gelöscht wird dabei nichts.
Sie wechseln die Plattform
Ein Stand von Hyper-V lässt sich auf Proxmox zurückspielen — und umgekehrt Hyper-V, Proxmox VE, KVM, VMware, XCP-ng: Wir sichern alle und stellen auf jedem wieder her. Oder wir geben Ihre Server als Rohabbild heraus, das jedes System einliest. Ihre Daten bleiben Ihre Daten — auch wenn Sie gehen.
Ablauf

Vom Gespräch bis zur ersten Sicherung: ein Termin.

Kein Projekt, keine Schulung, kein Umbau Ihrer Umgebung.

Schritt 1

Wir sehen es uns an

Ein Telefonat und ein Blick auf Ihre Server: wie viele Maschinen, wie viel Platz, was ist geschäftskritisch, was darf im Ernstfall warten. Daraus wird ein Vorschlag mit festem Monatspreis — kein Baukasten zum Selbstrechnen.

Schritt 2

Wir richten ein

Wir installieren den Dienst, tragen den Zeitplan ein — täglich, stündlich, wie Sie es brauchen — und lassen die erste vollständige Sicherung laufen. Danach wird nur noch gelesen, was sich geändert hat: Ein Lauf dauert Minuten, Ihre Leitung bleibt frei.

Schritt 3

Es läuft, wir schauen hin

Sie bekommen einen Zugang, in dem Sie jederzeit sehen, was gesichert wurde, und montags den Bericht. Geht etwas schief, sehen wir es zuerst und melden uns. Für eine Wiederherstellung genügt ein Anruf.

Vertraulichkeit

Wir bewahren Ihre Daten auf. Lesen können wir sie nicht.

Das ist keine Zusage, sondern die Bauweise: Verschlüsselt wird mit Ihrem Schlüssel auf Ihrem eigenen Server, bevor etwas das Haus verlässt. Bei uns kommt Chiffrat an. Wir sehen Namen, Größen und Zeitpunkte Ihrer Maschinen — nicht deren Inhalt.

Standorte in Deutschland

Ihre ausgelagerten Sicherungen liegen in deutschen Rechenzentren, betrieben von uns selbst. Keine Weitergabe an Dritte, keine Übermittlung in Drittländer.

Vertrag zur Auftragsverarbeitung

Nach Art. 28 DSGVO, unterschrieben vor dem ersten Byte. Verantwortlich bleiben Sie, wir sind Auftragsverarbeiter — und halten uns daran.

Jemand, den Sie erreichen

Mann-IT GmbH aus Hirschaid, seit Jahren Betreuer von Praxen, Kanzleien und mittelständischen Betrieben. Eine Telefonnummer, hinter der jemand sitzt, der Ihre Umgebung kennt.

Für Ihre Technik

Kurz für die, die es genau wissen wollen.

Wir haben die Software selbst gebaut, statt Lizenzen weiterzureichen. Deshalb können wir Ihnen genau sagen, was passiert — und Fehler selbst beheben, statt sie zu melden.

Wirte
Hyper-V, Proxmox VE, KVM, VMware vSphere, XCP-ng — dazu physische Windows- und Linux-Rechner, LXC- und Docker-Container Bei Hyper-V, Proxmox und KVM läuft der Dienst auf dem Wirt; bei VMware und XCP-ng in einer kleinen Linux-VM daneben, weil dort nichts installiert werden kann oder soll. Windows Server 2016 und neuer, Proxmox VE 7.4 und neuer. LXC über Proxmox' eigenes vzdump, Docker auf jedem Linux-Rechner mit dem Dienst.
Grundlage
Änderungsverfolgung des jeweiligen Wirts Resilient Change Tracking, QEMU-Bitmaps, Changed Block Tracking: Nach der ersten vollständigen Sicherung wird dauerhaft nur noch gelesen, was sich geändert hat — ohne wöchentlichen Vollauf. Deshalb darf ein Lauf auch stündlich kommen.
Güte der Stände
Anwendungskonsistent über den Sicherungsdienst im Gast Ob das im Einzelfall geklappt hat, steht in Ihrem Bericht — wir verschweigen es nicht.
Anwendungen
Vollsicherung an Exchange, SQL Server und andere VSS-Writer gemeldet; SQL-Protokollsicherungen als Anhang Je Auftrag zuschaltbar. Erst dann kürzt Exchange seine Transaktionsprotokolle, und die Protokollkette von SQL Server bleibt heil, weil die Protokollsicherung bei uns liegt — nicht im Nirwana.
Einzelne Dateien
NTFS, ext4 (auch auf LVM) direkt aus den Blöcken; XFS und btrfs auf einem Linux-Wirt Geholt werden nur die Blöcke, die das Dateisystem dafür anfasst — ein Ordner aus einem 200-GB-Gast kostet Megabyte, nicht Gigabyte.
Verschlüsselung
XChaCha20-Poly1305 mit dem Schlüssel Ihres Hauses Angewandt auf Ihrem Server vor der Übertragung, nicht bei uns im Rechenzentrum.
Platzbedarf
Deduplizierung über alle Stände hinweg, dazu Kompression Inhaltsadressierte Blöcke mit BLAKE3 und zstd: Gleiches wird genau einmal gespeichert.
Ablage vor Ort
Verzeichnis, Netzfreigabe (SMB), FTP oder S3 — mehrere gleichzeitig Wird zuerst beschrieben und beim Zurückspielen zuerst gelesen. Was dort liegt, ist bereits verschlüsselt: Auch ein übernommenes NAS gibt nichts preis. Einzelne Maschinen lassen sich gezielt einer bestimmten Ablage zuweisen. Wer nichts Passendes im Haus hat, bekommt die NASBox mit 6 TB, 10 TB oder mitwachsend.
Ablage bei uns
Objektspeicher über mehrere Maschinen, gesichert wie ein RAID Reed-Solomon statt Vervielfachung: Jeder Block wird in Daten- und Paritätsteile zerlegt und auf verschiedene Wirte gelegt. Bis vier Knoten darf einer ausfallen, ab fünf zwei — bei 1,5-fachem statt dreifachem Platzbedarf. Erreichbar ausschließlich über ein verschlüsseltes Netz.
Umzug und Cluster
Die Sicherungsreihe hängt an der Maschine, nicht am Wirt Erkannt wird sie an ihrer Kennung, nicht am Namen. Failover im Microsoft-Cluster, ein übernommenes Replikat oder eine umbenannte VM setzen die Reihe fort statt sie neu zu beginnen.
Aufbewahrung
Großvater-Vater-Sohn, nach Ihren Vorgaben Die letzten Tage vollständig, dazu je ein Stand pro Woche, Monat und Jahr.
Belastung Ihres Servers
rund 12 MB Arbeitsspeicher, unabhängig von der Plattengröße Beim zweiten Lauf einer 20-GB-Maschine gehen typischerweise wenige Megabyte über die Leitung. Gemessen, nicht geschätzt.
Einstellungen
Vorgabe je Auftrag, Ausnahme je Maschine Wichtigkeit, Abstand, Aufbewahrung, Prüfintervall, Sperrfrist und Ablageort lassen sich für eine einzelne VM abweichend setzen. Leer heißt: Vorgabe gilt.
Installation beim Kunden
Ein vorkonfiguriertes Installationspaket je Kunde Zugang und Schlüssel stecken bereits darin. Auf dem Server erscheinen ein Symbol im Infobereich und auf dem Schreibtisch: welche Maschine wann gesichert wurde, grün oder rot. Gesteuert wird trotzdem ausschließlich zentral.
Ihr Zugang
Anmeldung mit Passwort und Einmalcode, ohne Ausnahme Sie sehen Ihre Server, Ihre Läufe, Ihre Stände — und können eine Wiederherstellung selbst anfordern.
Kontakt

Erzählen Sie uns, was gesichert werden soll.

Wie viele Server, wie viele virtuelle Maschinen, wie viel Platz — mehr brauchen wir für einen ersten Vorschlag nicht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die lautet, dass etwas anderes besser zu Ihnen passt.

Geht es um etwas anderes — die NASBox, eine technische Frage, eine Wiederherstellung, Vertrag oder Rechnung? Dann nehmen Sie das Anfrageformular: Dort sagen Sie in einem Klick, worum es geht, und die Anfrage landet gleich beim Richtigen.

Mit dem Absenden werden die Angaben zur Bearbeitung gespeichert. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Preise

Pro Server. Unbegrenzt viele Maschinen.

Gezahlt wird für den Server und den Platz, den seine Sicherungen bei uns belegen — nicht für die Zahl der virtuellen Maschinen darauf. Ob fünf oder fünfzig, der Preis bleibt derselbe.

Den Speicher vor Ort stellen Sie selbst — oder Sie nehmen die NASBox. Ihre Sicherung landet zuerst auf einem Speicher in Ihrem Haus — NAS, Netzfreigabe, zweite Platte oder eigener Objektspeicher —, damit eine Wiederherstellung über das eigene Netz läuft statt über die Leitung. Er sollte mindestens so groß sein wie das gebuchte Volumen: Was bei uns liegt, soll auch vor Ort liegen, sonst nützt der kurze Weg im Ernstfall nichts. Diesen Speicher bringen Sie mit; in den Beträgen unten ist er nicht enthalten. Was diese Beträge abdecken, ist der ausgelagerte Platz im Rechenzentrum und die Betreuung. Haben Sie nichts Passendes im Haus, liefern wir die NASBox mit 6 TB, 10 TB oder mitwachsend — fertig eingerichtet, zum Kauf oder zur Miete.

5 TB je Server und Monat
15€
  • 5 TB bei uns im Rechenzentrum — verteilt, verschlüsselt
  • Ablage vor Ort: Ihr eigener Speicher, mindestens 5 TB
  • unbegrenzt viele virtuelle Maschinen

Für den einzelnen Wirt mit ein paar Maschinen.

meist genommen
10 TB je Server und Monat
60€
  • 10 TB bei uns im Rechenzentrum — verteilt, verschlüsselt
  • Ablage vor Ort: Ihr eigener Speicher, mindestens 10 TB
  • unbegrenzt viele virtuelle Maschinen

Der übliche Fall: ein gut gefüllter Hyper-V- oder Proxmox-Wirt.

20 TB je Server und Monat
100€
  • 20 TB bei uns im Rechenzentrum — verteilt, verschlüsselt
  • Ablage vor Ort: Ihr eigener Speicher, mindestens 20 TB
  • unbegrenzt viele virtuelle Maschinen

Für große Datenbestände und lange Aufbewahrung.

Mehr als 20 TB Rechenzentren, Verbünde, Sonderfälle
Auf Anfrage
  • Volumen nach Bedarf, auch dreistellig
  • eigene Speicherknoten auf Wunsch
  • Ablage vor Ort: Ihr eigener Speicher, mindestens so groß wie das Volumen bei uns
  • unbegrenzt viele virtuelle Maschinen

Nennen Sie uns Ihre Zahlen — Sie bekommen einen festen Betrag.

Angebot anfragen

In jedem Betrag enthalten

  • Einrichtung und laufende Betreuung
  • Wochenbericht in verständlichem Deutsch
  • regelmäßige Prüfläufe — wir lesen die Sicherung zurück
  • Aufbewahrung nach Großvater-Vater-Sohn
  • Unveränderbarkeit auf Wunsch
  • alle Wege der Wiederherstellung, auch auf einen anderen Server

Was Sie stellen, was wir stellen

Sie: den Speicher vor Ort — ein NAS, eine Freigabe oder eine zweite Platte am Server, mindestens so groß wie das gebuchte Volumen. Berechnet wird er nicht; er gehört Ihnen.
Wir: den ausgelagerten Platz im Rechenzentrum, die Software, die Einrichtung und die Betreuung.

Was Sie nicht zahlen

Keine Aufpreise für Funktionen, keine Lizenz je Maschine, keine Nachforderung, wenn eine VM dazukommt.

Gezählt wird der Platz bei uns, und zwar so, wie er wirklich belegt ist — nach Deduplizierung und Kompression. Erfahrungsgemäß reicht damit deutlich weniger, als die Summe der Plattengrößen vermuten lässt. Wird eine Stufe knapp, sagen wir es rechtzeitig, statt still nachzufordern. Alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer.

Angebot anfragen
Speicher vor Ort

Die NASBox: Ablage im Haus, BackupBox schon drauf.

Jede Sicherung geht zuerst auf einen Speicher in Ihrem Haus und erst danach ins Rechenzentrum — damit eine Wiederherstellung über Ihr eigenes Netz läuft und nicht über die Leitung. Wer dafür kein NAS hat oder keinen Platz mehr frei, bekommt von uns ein fertiges Gerät: anschließen, einschalten, fertig. Eingerichtet ist es, bevor es bei Ihnen ankommt.

6 TB nutzbar, gespiegelt
Kaufoder Miete
  • zwei Platten im Spiegel — eine darf ausfallen
  • BackupBox als Ablage vorkonfiguriert
  • passt zum Volumen 5 TB im Rechenzentrum

Für den einzelnen Wirt mit ein paar Maschinen.

meist genommen
10 TB nutzbar, gespiegelt
Kaufoder Miete
  • zwei Platten im Spiegel — eine darf ausfallen
  • BackupBox als Ablage vorkonfiguriert
  • passt zum Volumen 10 TB im Rechenzentrum

Der übliche Fall: ein gut gefüllter Hyper-V- oder Proxmox-Wirt.

Skalierbar ab 20 TB, im Betrieb erweiterbar
Auf Anfrage
  • vier Einschübe und mehr, Platten im laufenden Betrieb nachrüstbar
  • Spiegel oder doppelte Sicherheit gegen Plattenausfall
  • für mehrere Wirte an einem Standort

Wenn der Datenbestand wächst, wächst die Box mit.

Größe anfragen

Aufgebaut, bevor sie ankommt

Platten eingesetzt, Spiegel eingerichtet, Freigabe angelegt, BackupBox als Ablage eingetragen und gegen Ihren Server geprüft. Sie schließen Strom und Netzwerk an, alles Weitere haben wir schon gemacht.

Lesen kann sie niemand

Auch auf der Box liegen Ihre Daten nur verschlüsselt — mit dem Schlüssel, der Ihr Haus nie verlässt. Wird die Box gestohlen, ist sie für den Dieb ein Stück Blech.

Der schnelle Weg zurück

Eine Wiederherstellung holt die Blöcke von der Box, nicht durch die Leitung. Eine verlorene Datei ist in Sekunden zurück, eine ganze Maschine in Minuten statt Stunden. Was auf der Box liegt, liegt zusätzlich bei uns im Rechenzentrum.

Fällt sie aus, läuft es weiter

Ist die Box aus, defekt oder noch unterwegs, gehen die Sicherungen direkt ins Rechenzentrum — der Lauf bricht deswegen nicht ab. Kommt sie zurück, füllt sie sich von selbst wieder. Im Servicefall tauschen wir das Gerät, Ihre Stände bleiben bei uns vollständig.

Die NASBox ersetzt das Rechenzentrum nicht, sie ist die schnelle Seite davon. Wer schon ein NAS, eine Netzfreigabe oder eine zweite Platte im Server hat, nutzt einfach das — die Box ist ein Angebot, keine Bedingung.